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Das Internet ist ein Wachtumsmarkt.
Das Internet ist ein Medium. Genau wie bei Zeitschriften oder im Fernsehen werden konstant neue Inhalte angeboten.
Es herrscht eine Knappheit an qualifiziertem Personal.
Internettechnologien sorgen für eine Beschleunigung wirtschaftlicher Entwicklungen.
Schnell agierende Firmen siegen über langsam reagierende.
Gesellschaftlich ist eine Trennung zwischen Wissensgesellschaft und reinen Konsumenten möglich.
Die absolute Anzahl von Webseiten steigt. Die Größe der Angebote steigt. Immer mehr Firmen starten nach anfänglich kleinen Auftritten
erweiterte Angebote. Diese Angebote müssen redaktionell oder im Zugriff auf Datenbanken mit Inhalten gefüllt werden. Es fallen entsprechend konstant Redaktions- und Programmieraufgaben an.
Gerade bei der Vernetzung mit Datenbanken ist zu wenig qualifiziertes Personal verfügbar. Java-Programmierer, Datenbankentwickler,
Webmaster, Online-Redakteure und Grafiker werden gesucht.
Durch die Schnelligkeit der Informationsabwicklung, vor allem durch Automatisierung der Informationsflüsse, können Daten sehr effizient
gehandelt werden. Geschwindigkeit und Knowhow ist dabei in einigen Punkten wertvoller als die Finanzstärke der Unternehmung.
Gesellschaftlich kann es zu einer Aufsplittung zwischen kommunikationserfahrenen Menschen und reinen Konsumenten kommen.
Wissensmanagment wird zunehmend elektronisch abgebildet. Wer auf Leitungsebene nicht Basiskenntnisse elektronischer Kommunikation hat, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit bei gleicher Qualifikation gegen
“internettaugliche” Mitarbeiter verlieren.
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