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Regelmäßig bringen Softwarehersteller Fehlerkorrekturen (Patch) zu Programmen heraus. Vor allem bei netzbasierten Systemen sollten diese
Fehlerkorrekturen schnellst möglich eingespielt werden, da bekannte Fehler meist sehr schnell massenhaft angegriffen werden.
Frühe Versionen von Windows 95 konnten beispielsweise durch ein paar Datenpakete mit problematischer Länge (SPing, Pong) zum Absturz
gebracht werden.
In Linux sorgte eine mangelhafte Einstellung für leichte Angriffsmöglichkeiten über eine an sich ungefährliche Schnittstelle.
Windows NT hatte in den ersten Versionen einige Sicherheitsmängel, welche Angreifern sehr schnell die Eintragung als
Systemadministrator erlaubten.
Sobald Sie mit einem Rechner, egal ob privat oder in Ihrem Unternehmen, ins Netz gehen, sollten Sie sich vergewissern, ob ein Patch für
die von Ihnen verwendeten Systeme vorliegt.
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